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Ferien

Irgendwie it im Moment der Wurm drin. Ich kann mich kaum motivieren zu arbeiten. Wenn ich erstmal zwischen den Büchern hocke, gehts allerdings. Das Problem ist nur, dass man ja auch den Weg von zu Hause zur Uni schaffen muss. Also hab ich mich entschlossen, es jeden Tag ganz langsam angehen zu lassen und dann nächste Woche nach Hause zu fahren.

Ich bleib ich wohl bis zum 20. März oder so. Dann wieder nach Göttingen und die Hausarbeit so schnell es geht hinter mich bringen. Ja, so mach ich das :D

21.2.08 10:35


Hausarbeit

Jaja, das Studium. Gestern hab ich zögerlich mit der Hausarbeit begonnen. Heute bin ich schon nen riesen Schritt weiter. Eigentlich wahnsinn, was man so an einem Tag schaffen kann. Mein Ziel die Hausarbeit bis zum Ende des Monats hinter mich gebracht zu haben, scheint nicht unrealistisch zu sein. Und das ist doch mal ne gute Nachricht - zumindest für mich :D

Ich werde die staunenden Leser natürlich auf dem Laufenden halten.

Was gibts denn noch zu sagen? Achja: Heute Abend kommt die Uri Gellar Show, mal wieder. Bitte boykottieren!!!

12.2.08 18:14


Die Lager gehören getrennt! - Sinnieren über das Deutsche Parteiensystem

Ich habe einen Leserbrief an die Zeit verfasst und weil er da kaum abgedruckt wird, möchte ich ihn der Öffentlichkeit trotzdem zugänglich machen. Hier ist er also... Feedback gerne per ICQ oder Email!

Die deutsche Politik ist zurzeit zersetzt von einem Streit. Dieser Streit ist so banal wie tiefgreifend. Allerdings ist er wichtig. Sehr wichtig sogar, das macht ihn ja auch so interessant. Denn er erfordert von den Parteien eine politisch konsequenzenreiche Entscheidung. Die Entscheidung darüber, ob sich in Deutschland Lager bilden, oder ob wir weiterhin eine Koalition der Mitte in verschiedensten Pariteienkonstellationen haben werden. Und Zünglein an der Waage ist, nicht zuletzt, die aus der PDS und der WASG hervorgegangene Partei DieLinke. Denn sobald die SPD eine Koalition mit der Linken in einem westdeutschen Flächenland oder auf Bundesebene eingeht, sind Koalitionen mit der CDU und der FDP auf mehrere Jahre unmöglich. Die Lager wären geteilt. Links und Rechts gäbe es dann nicht mehr nur auf dem Papier als rein theoretisches Modell, sondern auch in der realen, politischen Welt, die in den letzten Jahrzehnten zu dröge wurde, sodass sich viele Menschen von ihr abwendeten. Um sich diesem Trend bewusst zu werden muss man sich nur mal die Mitgliederzahlen der "Volksparteien" oder die Wahlbeteiligungen der letzen Landtagswahlen ansehen. In Niedersachsen gab es den Lagerwahlkampf nur in den Wahlprogrammatiken, in Hessen jedoch sorgte der Rechtspopulismus des Roland Koch dafür, dass sich Links und Rechts politisch outeten und die Wahlbeteiligung konnte konstant gehalten werden.

Doch warum trennen sich die Lager dann nicht einfach, wenn diese Trennung doch die Möglichkeit bietet die Bevölkerung wieder mehr zu politisieren? Nun, das Problem liegt im linken Lager. Die SPD, die auf dem Hamburger Parteitag zu alten, traditionelleren Werten zurückgefunden hat, rückte wieder nach links. Wohl nicht nur, um der größtenteils linken Parteibasis gerecht zu werden, sondern auch um zu verhindern, dass DieLinke weiter an Fahrt aufnimmt. Doch das reichte nicht. Aus mehreren Gründen. Zuerst einmal gilt es an dieser Stelle die SPD zu kritisieren. So tauschte man zwar Programmatiken, jedoch kaum Spitzenpersonal aus. Steinbrück, Steinmeyer, Scholz, Tiefensee mit Abstrichen. Das sind alles Politiker, die man auch schon in der Ära Schröder, in der Ära der „Neuen Mitte“ in Spitzenfunktionen innerhalb der SPD wahrnehmen konnte. Warum soll man diesen Politikern auf einmal abnehmen, dass aus „links-Realos“ (so stellten sie sich jedenfalls in der Öffentlichkeit dar) nun plötzlich linke Politiker inklusive Rückbesinnung auf alte, sozialdemokratische Werte und Hinwendung zum einstigen Klientel geworden sind? Und warum soll man Kurt Beck abnehmen, dass er der linke Wohltäter ist, obwohl er in seinem Bundesland Rheinland-Pfalz immer noch gegen die Einheitsschule bis zur 10. Klasse ist und er zudem noch eine starke Affinität zur, mittlerweile rechts-liberalen und wirtschaftstreuen, FDP zeigt? Das alles scheint doch stark unglaubhaft – zumindest für den Normalbürger, der nicht auf seine Partei eingeschworen ist.

Hinzu kommt die CDU, die Christlich Demokratische Union. Von ihr dürfte man eigentlich konservative Meinungen und Einstellungen erwarten, die ihr als konservativen Partei durchaus stehen würden. Doch die CDU ist auf die SPD zugerannt, möchte man fast sagen. Nur warum? Weil man unbedingt eine Kanzlerin Angela Merkel erzwingen wollte, oder weil man vergebens nach der Mitte suchte, sowie einst, der jetzt als „Gas-Gerd“ bekannte, Gerhard Schröder es tat? Beides dürfte der Fall sein. Letzteres allerdings dürfte wohl der größere Antrieb der CDU gewesen sein. Doch dieser Run auf die Mitte der Gesellschaft führt ins Nirgendwo, wie zuletzt die Landtagswahlen in Niedersachsen, mit der erschreckend niedrigen Wahlbeteiligung, gezeigt haben.

Dann gibt es da noch DieLinke. Ein Versuch ein neues linkes Gegengewicht zur Politik der immer noch sehr ominös daherkommenden Mitte zu finden. Jedoch steckt auch diese Partei in der internen Auseinandersetzung. Linke Politik und Politik gegen die SPD – das ist DieLinke heute. Das muss nichts Gegensätzliches in sich tragen, tut es aber, wie man an der Zerrissenheit der Partei merkt. Die Einen, im Osten machen mit der SPD zusammen Politik – Realos, zumindest gewissermaßen. Die Anderen, im Westen der Republik wollen, gemeinsam mit Rädelsführer Lafontaine, der SPD ans Bein pinkeln.

Die Lösung liegt dabei eigentlich schon im Problem. Streit, den braucht es. Und eine CDU, die sich wieder zu ihren konservativen Wurzeln zurückkehrt. Zum dritten jedoch: Eine Koalition aus der SPD den Grünen und der Linken, denn nur so kann sich das programmatisch ähnliche Lager der linken im Land einen; und nur so ist es möglich ein rechtes Lager zu erzwingen. Dann haben die Bürger wieder Alternativen.

Zu Beginn deutete ich darauf, dass das Problem im linken Lager zu finden sei und doch führte ich die CDU auf und warf ihr Mitschuld vor. Dort ist jedoch kein Widerspruch. Schaut man sich die Sozialdemokraten Neuseelands oder Australiens an, so sind diese, die sich im linken Dunstkreis beheimatet fühlen, programmatische näher an der CDU, als an den deutschen Genossen. Folglich ist die CDU, jedenfalls im Moment noch im linken Lager. Nur die FDP strotzt allen linken Versuchungen und liegt damit auf Erfolgskurs. Zumindest solange, wie CDU Wähler umsteigen in den gelben Bus der grinsenden Glückseligkeit, wie die FDP von Guido Westerwelle meisterhaft dargestellt wird. Ein Kompliment ist hier angebracht und auch die Warnung, dass es nicht ewig so weitergehen kann und dass sich die FDP ein stärkeres Eigenprofil geben muss, um diese Zugewinne dauerhaft zu halten. Damit gewinnt die FDP Wähler, bis dass die Lager sich scheiden.

Nun gut, soviel zu den Parteienkonstellationen. Warum aber will Kurt Beck nicht mit der Linken? Die Antwort ist einfach. DieLinke ist dort, wo Beck gerne vorgeben würde zu sein, er jedoch nicht hinmöchte: Eben links. Der Mut fehlt ihm nicht, auch wenn das Medien wie die „taz“ suggerierten. Er möchte einfach nicht. Er sieht die Zukunft der deutschen Sozialdemokratie eben ein wenig „mittiger“ als das Parteiprogramm sie festlegen möchte. Doch die Spaltung der Lager ist die einzige Möglichkeit zu verhindern eine 7-Parteienlandschaft zu werden. Neben Linken, Grünen, SPD, FDP, CDU und CSU fasst die NPD immer mehr Fuß in der Gesellschaft. Nicht zuletzt, weil die konservativen Parteien durch ihre jetzige Politik Wähler am rechten Rand vertreiben, sondern auch, weil die Alternativen fehlen. Die Richtungswahl zwischen Links und Rechts. Das möchten die Wähler und die Gesellschaft benötigt es. Nur so können große Probleme wie Integration, die Reformierung des Gesundheits- und Pflegewesens, die Massenarbeitslosigkeit und die zunehmende Verarmung der Unter- und Mittelschicht, bewältigt werden. Denn dort, wo man weiß und schwarz vermischt, kommt eben nur unansehnliches grau heraus.

Das ist die Aufgabe der deutschen Parteien: Die Entscheidung programmatisch längst getrennte Lager auch in der Öffentlichkeit zu trennen.

11.2.08 01:19


Nachtrag

Der Flashback wird wohl am Wochenende (sprich Sonntag) erst online gehen, dann aber auch am Stück, denn mir fehlt irgendwie die Zeit... Obwohl ich gar nicht so viel zu tun hab laut Plan im Kopf. Gleich muss ich zum Beispiel Medikamente für meine Mutter abholen, aus der Apotheke versteht sich. Die fahren hier jeden Tag vorbei, weil die irgendwelchen Senioren Medikamente bringen, aber ich muss hinfahren - naja wat soll et.

Desweiteren möchte ich mal zum Ausdruck bringen wie sehr ich diese neue Clerasilwerbung hasse! Ich hasse sie total! Plop!

 

 

17.8.07 13:04


Nachtrag

Der Flashback wird wohl am Wochenende (sprich Sonntag) erst online gehen, dann aber auch am Stück, denn mir fehlt irgendwie die Zeit... Obwohl ich gar nicht so viel zu tun hab laut Plan im Kopf. Gleich muss ich zum Beispiel Medikamente für meine Mutter abholen, aus der Apotheke versteht sich. Die fahren hier jeden Tag vorbei, weil die irgendwelchen Senioren Medikamente bringen, aber ich muss hinfahren - naja wat soll et.

Desweiteren möchte ich mal zum Ausdruck bringen wie sehr ich diese neue Clerasilwerbung hasse! Ich hasse sie total! Plop!

 

 

17.8.07 10:45


Flashback - der etwas andere Review zu: TNA Hard Justice 2007

Hallo ihr Leser (die drei oder vier, die ich habe), hier nun endlich mein Review zu TNA Hard Justice 2007. Ich werde den Review in drei Teile aufteilen, da mir heute ein wenig die Zeit gefehlt hat und ich das nicht einfach in zwei, drei Sätzen abhaken möchte. Nun viel Spaß oder besser: Wenig Graus beim Lesen!

Vorher sei noch gesagt, dass meine angegebenen Matchzeiten sich auf die Zeit zwischen Gong und Gong beziehen.

Zu Beginn sehen wir ein recht schönes Anfangsvideo, wie man es von TNA gewohnt ist, dass das Hauptaugenmerk auf das „Winner takes all“ Match zwischen Samoa Joe und Kurt Angle legt. Danach leitet Mike Tenay die Show wie immer mit einem fröhlichen aber bestimmten „Tonight“ ein und er und sein Marktschreierkumpel Don West hypen den PPV zum Jupiter und zurück zum Mars (oder wo immer die beiden auch herkommen mögen). Mal sehen, ob sie heute Abend Recht behalten… obwohl… das letzte Mal als das der Fall war… wann war das denn? Ich erinnere mich nicht! Oder hatten sie noch nie Recht? Man munkelt nocht…

Nach der feinen Einleitung ein kleines Hypevideo zu diesem zum Mensch gewordenen Videospiel „Pacman“ Jones, welches von den krankesten Fans der Erde ausgepfiffen wird. Warum nur? Sind sie gesundet? Ich spoiler schon mal ein wenig, indem ich sage: Nein, sie sind es nicht, aber haben immerhin noch ein kleines Bisschen Restverstand – für Amerikaner sehr beachtlich!

Nun wird noch mal die Card durchgehyped und noch ein Hypevideo (wow… „Hypeduty“ nennt Scott Keith so was – und hier passt der Begriff echt!) für den Pacman eingeschoben, ehe es dann schließlich zum ersten Match kommt, dass an dieser Stelle völlig fehl am Platze ist. Vor einiger Zeit standen solche Mannen noch im Main Event eines PPVs, heute im Opener, gerade noch so der Pre-Show entkommen:

Match 1: Motor City Machine Guns vs. Triple X vs. “Guru” Sonjay Dutt & “Black Machismo” Jay Lethal

Die Crowd ist zu Beginn ein wenig ruhig, was aber nicht auf die Qualität des Matches zurückzuführen sein dürfte. Das Match bietet einen soliden Opener mit einigen schönen Teamaktionen. Und das obwohl die Regeln zu Beginn eingehalten werden - das obligatorische Durcheinander entsteht erst gegen Ende des Matches. Auch hervorzuheben ist, dass man bei diesem Match wohl wieder leicht vom Videospielcharakter der X-Division runter gegangen ist, da das Match zwar ein hohes, aber nicht überdreht wirkendes Tempo an den Tag legt. Die üblichen Spots werden runtergespult, was aber nicht allzu störend wirkt.

Die Finishingsequenz bietet wieder heilloses Durcheinander, aber ebenso ein paar schöne Teamaktionen, z.B. der Double Foot Stomp + Warriors Dingens… wie heißt es noch… ach… Double Foot Stomp vom Körper seines ersten von Daniels gehaltenen Opfers auf sein Zweites (Namen sind Erstens unwichtig und Zweitens hab ich sie vergessen), und dramatische Nearfalls, die dieses Match abrunden. Allerdings muss dieses Match mal wieder leider mit einem Roll-Up, nach 15:36 min zu Gunsten Jay Lethals, enden. Ne gute Zeit für das Match, auch wenn es ruhig noch 5 Minuten mehr hätte bekommen können. Wegen des Roll-Ups, des Nichtpushs für die gerade wiedervereinigten Triple X und wegen der ständigen Ignorierung der Regeln bei TNA gibt’s von mir folgendes…

…Fazit in Sternen: ***1/4*

Sieger: „Guru“ Sonjay Dutt & „Black Machismo“ Jay Lethal

Im Nachhinein wird eine kleine Fehde zwischen Daniels und Lethal angedeutet, was für mich ein kleines Plus bedeutet. Hoffentlich ein erster kleiner Schritt, der die X-Division aus der Versenkung holt

Backstage ist nun JB in Samoa Joes Locker Room und trifft Karen Angle und ihren neuen Lover an. Er wird hereingebeten und bekommt von Karen ihr halb ausgetrunkenes Glas Champagner und soll sich dann auch schon wieder verpissen, damit man Ruhe hat zum Fummeln! JB geht raus, schaut sich um, kippt schnell den Schampus runter (als würde ihn keiner sehen, nicht mal die Kamera, die ihn gerade filmt… von Vorne!!!) und macht sich dann auf die Suche nach Kurt Angle um ihm diese wichtigen Breaking News einzutrichtern. Kurzes Segment, recht gelungen. Dass JB den Schampus noch trinkt, wirkt ein wenig trashig, aber passt zu dem „einfachen“ Humor, den TNA in den letzten Monaten bewiesen hat.

Nun aber auf zu einem weiteren Kracher… oder halt… nee gar nicht wahr! Nun also weiter zu einem Match, was bei Impact zwar immer noch Zeitverschwendung, aber angemessener gewesen wäre. Der fehlende Aufbau macht das Match nicht viel uninteressanter als es eh schon ist. Man merkt einfach immer und überall, dass TNA mehr Sendezeit in der Woche braucht!

Match 2: Raven (w. Serotonin oder wie es nach IUPAC heißen müsste 5-Hydroxytryptamin) vs. Kaz

Vor dem Match will Raven Kaz zurück und macht das mit eins, zwei Sätzen am Mic deutlich. Anscheinend bringens die andern Beiden nicht genug, bei dem, was die auch immer hinter(n) der Bühne machen. Kaz gibt Raven die Hand und alle scheinen wieder glücklich vereint, doch natürlich ist Kaz schlauer und hält an seiner Meinung der Gruppierung gegenüber fest, holt mit seinem Kendostick aus und schallert Raven eine über die weiche Birne. Nach diesem Aufbau, den man eigentlich, wenn man Geld mit der Scheiße hier verdienen will, im Free-TV zu zeigen hat, beginnt das Match endlich. Ja, ich benutze das Wort „endlich“, denn je eher das Match beginnt, desto eher ist es wieder vorbei!

Das Match an sich ist ein kleiner Brawl, der von Missverständnissen zwischen den 5-Hydroxytryptamin Mitgliedern geprägt ist. Raven schubst sein noch Gefolge ein wenig rum und Kaz nutzt das zum Sieg. Eigentlich war das Match eher was für Impact! Viele Minusse… zwei Plusse bleiben dennoch: 5-Hydroxytryptamin scheint langsam zu zersplittern und ich sehe, auch wenn sonst keiner meine Meinung teilt, ein wenig Potential in Kaz. Solange die X-Divison wieder mehr Hinwendung genießen darf… also in der Zukunft jetzt

Sieger nach 5:30 min: Kaz

Fazit: * - nicht mehr, nicht weniger…

Nun geht’s wieder auf zu JB, der sich bei Kurt Angle befindet und ihm von Karens neuem Stecher berichtet. Erst glaubt Kurt Jeremy nicht, dann gibt er Joe die Schuld dafür, dass seine Frau nen Neuen hat. Kurt fragt JB noch kurz, ob der Kerl jünger sei und ob er Goldmedaille hätte. Danach rauscht er ab, um den Typen aufzumischen, oder um zu heulen, man wird es erfahren. Kurzes, knackiges Segment, dass noch mal die Verzweiflung von Angle betont. Leider hab ich das Gefühl, dass man den Overkill erreicht, wenn man zwischen jedem Match ein Angle vs. Joe Segment einschiebt. Aber das macht TNA ja nichts aus. Immerhin pusht man auch fremde Titel oder fremde Promotions in den eigenen Sendungen, da macht son kleiner Fauxpas ja au nüscht mehr, wa?

Nun folgt ein Video zur Fehde zwischen James Storm und Rhino. Schönes Video, aber die Fehde um die Alkoholkrankheit von Rhino ist einfach Mist! Erinnert an WCW und Scott Hall, bei dem man seinen Alkoholismus einfach in die Storylines mit eingebunden hat… für das folgende Match schwant mit übles…

Match 3 - Bar Room Brawl: James Storm (with alte entlassene WWE Diva, die keiner sehen will) vs. Rhino

Und ich würde nicht enttäuscht mit meiner bösen Vorahnung. Vor dem Ring ist ein Tresen aufgebaut, an dem eine kleine Gummipuppe sitzt. Auf dem Tresen stehen Bierflaschen und Spirituosen. Des Weiteren gibt es eine Kloschüssel samt Spülkasten zu bewundern, ein paar kleine Dinge wie ein Bierfass und KRÜCKEN!!! Bitte was haben Krücken in einer Bar verloren? Also wenn man schon die WCW überholen will in der ewigen Rangliste der bescheuertsten Gimmickmatches aller Zeiten, dann wenigstens stilecht. So scheitert man und bleibt knapp hinter dem „Human Torch Match“ zurück – schade. Im Ring gibt es noch einen kleinen Tsich und ein paar Stühle.

Zu Beginn schlägt man sich ein wenig durch die Menschenmasse und findet dann zurück zum Ring, wo Rhino, wie befürchtet, das Bier kostet, Storm verprügelt und danach nicht mehr vom Alk lassen kann. Er zieht sich Wodka und Whiskey rein und brüllt laut rum. Dann kommt Storm nach dem Eingriff seiner Kumpanin zurück und verhaut Rhino ordentlich. Dieser kann sich nun ja nicht mehr wehren, weil er ja „betrunken“ ist. Es setzt die Bierflasche aufn Kopp und Storm gewinnt per Pin.

Sieger nach 13:06 min: James Storm

Fazit: Unterdurchschnittlicher Brawl gepaart mit grottiger Story! *1/2*

To be continued…

So das war der erste Teil meines dreiteiligen Reviews zu TNA Hard Justice 2007! Der nächste Folgt dann morgen, resp. heute, da es ja schon nach Mitternacht ist! Über Feedback freu ich mich immer son büschen ;-) Im Gästebuch oder per Email, mir Wumpe!

Bis denn!

15.8.07 00:22


Endlich...

Endlich habe ich meine Faulheit überwunden und schreibe mal wieder etwas in meinen Blog... juhuu, welch Freude.

Hier direkt mal die neuesten Neuigkeiten aus meinem Leben:

1. In Göttingen für Jura angenommen --> Den Rest gestern losgeschickt... bald bin ich imtri...immatro...imtramiku.... eingeschrieben!

2. Die geilste Wohnung ever ist für und reserviert! Unterschrieben wird in den nächsten Tagen - also der Mietvertrag jetzt!

3. Dachboden durchgesucht! Ergebnis: Geile Sachen aus unserer Rendsburgzeit gefunden + schmerzliche Erinnerungen. Ein Tag so turbulent wie kein Zweiter in den letzten Wochen oder Monaten.

4. Im Moment wird das kritische Forum von Mark Döhler www.call-in-tv.de von Hackern "bedroht". In den letzen Wochen wurde es mehrmals gehackt und musste vom Netz gehen. Und das gerade nachdem Callactive eine Niederlage vor Gericht einstecken musste (Anmerkung von mir: Callactive produziert Call In Gewinnspiele für Viva und Konsorten). Ein Schelm wer böses dabei denkt!

5. Bald gibt es eine neue Folge von "Fernsehkritik TV"! Sehr schön recherchiertes Onlinemagazin. Zu erreichen unter: www.fernsehkritik.tv oder bald unter meinen Links, die übrigens links am Rand sind... göttlich! Man merkt zwar, dass es privatfinanziert (neuer Terminus für: Billigproduktion) ist, allerdings macht es Spaß und jede Sendung wirkt professioneller als die Vorherige!

Das wars erst mal! Nachher oder morgen, kommt noch meine Kurzbetrachtung zu TNA Hard Justice 2007!

 

All up Stee,

Der Gestörte!

13.8.07 17:52


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